Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

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Letzte Aktualisierung: 17.10.2016

Shop.Builder Webshop

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend als „AGB“ genannt) regeln die Nutzungsbedingungen der Inanspruchnahme der auf der Webseite buildershop.de und auf den nachfolgend festgelegten sonstigen Webseiten (nachfolgend als „Webshop“ genannt) für den Inanspruchnahme (nachfolgend als „Benutzer“ genannt) zur Verfügung gestellten Dienstleistungen ohne Registrierung.

1. ANGABEN ZUM DIENSTLEISTER

  1. Name des Dienstleisters: Data-Object Szolgáltató Betéti Társaság (nachfolgend als „Dienstleister“ genannt)
  2. Sitz des Dienstleisters: H-6722 Szeged, Mérey utca 17.
  3. Vertreter /Leiter des Webshops: Robert Stipic / Róbert Sztípity (Vertreter der Gesellschaft)
  4. Handelsregisternummer: 06-06-007386
  5. Steuernummer(n):
    Ungarn: 21741317-2-06 [USt.-IdNr.: HU21741317]
    Rumänien: Cod fiscal: RO 33938631
    Vereinigtes Königreich/Großbritannien: UK VAT registration number is 220 4123 73
    Kroatien: OIB broj: 07116972531
    Österreich: Mwst. ID: 68 577/2717
  6. Behördliche Registernummer: C/002 215/2003. - Genehmigungs- und Verwaltungsamt des Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr, Abteilung für Innen- und Außenhandel (H-1024 Budapest, Margit krt. 85.)
  7. Datenschutzregisternummer: 01098-0001, 01098-0002, 01098-0003, 01098-0004
  8. Registrierende Behörde: Gericht des Komitats Csongrád als Handelsgericht (H-6722 Szeged, Tábor u. 4.)
  9. Kontaktdaten des Dienstleisters, regelmäßig verwendete elektronische Adresse zur Kontaktpflege mit den Personen, die die Dienstleistungen in Anspruch nehmen: shop@builder.hu
  10. Telefonnummer: +36-20-9000-864, +36-62-451-691
  11. Vertragssprache ist Ungarisch.
  12. Name, Adresse, E-Mail des Hosting-Anbieters: RackForest Informatikai Kereskedelmi Szolgáltató és Tanácsadó Kft. - Sitz: H-1108 Bp, Kozma u. 2.

2. GRUNDSÄTZLICHE BESTIMMUNEN

Für die in diesem Regelwerk nicht geregelten Fragen sowie für die Auslegung dieses Regelwerks gilt ungarisches Recht unter Berücksichtigung insbesondere der einschlägigen Bestimmungen des ungarischen Gesetzes Nr. V von 2013 über das Bürgerliche Gesetzbuch („Ptk.“), des ungarischen Gesetzes Nr. CVIII von 2001 über bestimmte Fragen der elektronischen Dienstleistungen sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Informationsgesellschaft („Elker. tv.“) sowie der ungarischen Regierungsverordnung Nr. 45/2014. (II. 26.) über die ausführlichen Regeln der Verträge zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Die rechtsverbindlichen Bestimmungen der einschlägigen Rechtsnormen gelten für die Parteien auch ohne gesonderte Vereinbarung.

Diese AGB gelten ab 10.02.2016 bis Widerruf. Der Dienstleister ist berechtigt, die AGB bei vorausgehender Informierung der Kunden auf der Webseite einseitig zu ändern. Der Dienstleister macht die Änderungen 11 (elf) Tage vor deren Inkrafttreten auf der Oberfläche des Webshops bekannt. Mit der Nutzung des Webshops akzeptieren die Benutzer, dass sämtliche mit der Nutzung des Webshops verbundenen Regelungen für sie automatisch als gültig gelten.

Benutzer, die den von dem Dienstleister betriebenen Webshop besuchen oder dessen Inhalt auf irgendeine Weise lesen, akzeptieren den Inhalt der AGB als für sich verbindlich, auch wenn sie nicht registriert haben. Benutzer, die die Bedingungen nicht akzeptieren, sind nicht berechtigt, den Inhalt des Webshops einzusehen.

Der Dienstleister behält sich alle Rechte bezüglich der Webseite samt aller Details und Inhalte sowie der Verbreitung der Webseite vor. Ohne die schriftliche Zustimmung des Dienstleisters ist es nicht gestattet, die auf der Webseite veröffentlichten Inhalte oder deren Details herunterzuladen, elektronisch zu speichern, zu bearbeiten oder zu verwerten.

Elektronisch geschlossene Verträge werden nicht abgelegt, sondern nur in elektronischer Form geschlossen; sie gelten nicht als schriftliche Verträge, werden in ungarischer Sprache errichtet und verweisen auf keine Verhaltenskodizes. Für Fragen im Zusammenhang mit dem Betrieb des Webshops und mit den Bestell- und Lieferprozessen steht der Dienstleister unter den angegebenen Kontaktdaten zur Verfügung.

Diese AGB gelten für folgende Webseiten des Dienstleisters:

  • http://shop.builder.hu
  • http://shop.builder.eu
  • http://shop4builders.co.uk
  • http://shopbuilder.hr
  • http://shopbuilder.ro
  • http://shop.builder.rs
  • http://shopbuilder.rs
  • http://shopbuilder.si
  • http://shopbuilder.sk
  • http://shopbuilder.cz
  • http://shopbuilder.pl
  • http://buildershop.de
  • http://buildershop.at
  • http://shopbuilder.co.nl
  • http://shopbuilder.ie
  • http://shop4builders.com
  • http://body.builder.hu
  • http://musclebuilder.hu
  • http://vitaminshop.hu
  • http://sargakapszula.hu

sowie für Rechtsverhältnisse auf Unterdomains dieser Seiten.

Diese AGB sind auf der Oberfläche des Webshops stets einzusehen bzw. können unter diesem Link heruntergeladen werden.

3. BEDINGUNGEN UND PROZESS DER BESTELLUNGEN

3.1. Registrierung

Der Einkauf setzt keine gültige Registrierung voraus.

Bestellungen können vom Benutzer auch ohne Registrierung vorgenommen werden.

Wenn Benutzer registrieren wollen, können sie es mit der sinngemäßen Ausfüllung des Formulars auf der Registrierungsoberfläche unter „Anmelden/Registrieren“ oder während des Kaufprozesses tun. In dem Registrierungsformular sind folgende Angaben anzugeben:

Unter dem Menüpunkt „Persönliche und Profildaten“

  • Name
  • E-Mail-Adresse
  • Handynummer
  • Geburtsdatum (kein Pflichtfeld)

Unter dem Menüpunkt „Lieferadresse“

  • Stadt
  • PLZ
  • Straße, Hausnummer
  • Land

Geschlecht des Benutzers ist kein Pflichtfeld.

Nachdem der Benutzer alle für die Registrierung erforderlichen Daten angegeben hat, kann er seine Registrierung durch Anklicken der Taste „Registrierung senden“ bestätigen. Vor dem Senden der Registrierung sind jedoch diese AGB mit der Markierung des entsprechenden Kästchens anzunehmen.

Der Benutzer wird von dem Dienstleister über den Webshop bzw. auch per E-Mail über die erfolgreich abgeschlossene Registrierung verständigt.

Der Benutzer kann sich auch mit seinen Facebook- bzw. Google-Daten – ohne gesonderte Registrierung – anmelden.

Der Benutzer ist jederzeit berechtigt, seine Registrierung zu löschen, indem er eine E-Mail-Nachricht auf die Adresse shop@builder.hu schickt. Nach Erhalt der Nachricht ist der Dienstleister verpflichtet, unverzüglich für die Löschung der Registrierung zu sorgen. Die Benutzerdaten werden nach der Löschung sofort aus dem System entfernt; die Aufbewahrung von Daten und Dokumenten im Zusammenhang mit den bereits abgegebenen Bestellungen wird davon jedoch nicht betroffen, diese Daten werden nicht gelöscht. Die Daten können nach der Entfernung nicht mehr zurückgesetzt werden.

Für die Geheimhaltung der Zugangsdaten des Benutzers (so insbesondere des Passworts) haftet ausschließlich der Kunde. Sollte der Benutzer erfahren, dass Dritte unbefugt Zugriff auf sein während der Registrierung angegebenes Passwort haben können, ist er verpflichtet, sein Passwort unverzüglich zu ändern, und wenn es anzunehmen ist, dass Dritte sein Passwort auf irgendeine Weise missbrauchen, ist er gleichzeitig verpflichtet, den Dienstleister zu verständigen.

Der Kunden verpflichtet sich, seine während der Registrierung angegebenen persönlichen Daten wenn nötig zu aktualisieren, damit diese aktuell, vollständig und richtig sind.

3.2 Der Bestellprozess

Der Benutzer legt das ausgewählte Produkt in den Warenkorb, indem er auf das Symbol Korb neben dem Produkt klickt. Der Benutzer kann den Inhalt des Warenkorbs jederzeit durch Anklicken der Schaltfläche „Korb bearbeiten“ oder durch Anklicken des Symbols „KORB ANSEHEN“ ansehen.

Der Benutzer kann die Anzahl des/der zu kaufenden Produkts/e durch Anklicken der Tasten + und – neben dem Produkt einstellen.

Wenn der Benutzer das Produkt in den Warenkorb gelegt hat und auch weitere Produkte kaufen möchte, kann er die Taste „Weitershoppen“ wählen. Wenn er keine weiteren Produkte mehr kaufen möchte, kann er die Anzahl der zu kaufenden Produkte überprüfen. Durch Anklicken des Symbols „Löschen (durchgestrichener Korb)“ kann er den Inhalt des Warenkorbs löschen. Nachdem die Menge endgültig festgelegt wurde, wird der Inhalt des Warenkorbs automatisch aktualisiert.

Der Benutzer kann nun die Lieferadresse und die Versand-/Zahlungsarten angeben.

Nach der Angabe der Daten kann der Benutzer die Bestellung versenden, indem er auf die Taste „Bestellung versenden“ klickt; vorhin hat er noch die Möglichkeit, die angegebenen Daten zu überprüfen bzw. Anmerkungen zu der Bestellung zu machen oder dem Dienstleister per E-Mail sonstige Wünsche im Zusammenhang mit der Bestellung mitzuteilen.

Wenn der Benutzer alle Daten in Ordnung gefunden hat, kann er dem Dienstleister seine Bestellung senden, indem er unten auf die Taste „Bestellung versenden“ klickt.

Der Dienstleister verständigt den Benutzer über die erfolgreiche Bestellung auf der darauf folgenden Seite und auch per E-Mail, wobei auch die Nummer der Bestellung des Kunden angeführt wird.

Die Bestellung wird also mit dem Anklicken der Taste „Bestellung versenden“ aufgegeben, dabei entsteht für den Benutzer eine Zahlungspflicht.

Der zu zahlende Endbetrag enthält alle Kosten gemäß Gesamtaufstellung der Bestellung und Bestätigung. Die Rechnung, die Belehrung über das Rücktrittsrecht sowie der Garantieschein sind im Paket enthalten.

Wenn der Benutzer die Bestellung ohne Registrierung aufgegeben hat, erhält er in der Bestätigungs-E-Mail des Dienstleisters ein Passwort zu seiner bei der Bestellung angegebenen E-Mail-Adresse; mit diesen kann er sich auf der Webseite jederzeit anmelden, um seine Bestellungsdaten anzusehen. Dies bedeutet keine automatische Registrierung. Eine Registrierung erfolgt, wenn sich der Benutzer mit den Anmeldedaten auf der Webseite anmeldet.

3.3. Zahlungsarten

  • Zahlung per Nachnahme: Der Benutzer kann den Wert seiner Bestellung bei Erhalt des Pakets bezahlen.
  • Vorkasse: Wenn das Paket zusammengestellt wurde, schickt der Dienstleister dem Benutzer die für die Überweisung benötigten Informationen wie Kontonummer bzw. Referenznummer per E-Mail zu.
  • Online-Zahlung mit Bankkarte: nach Aufgabe der Bestellung auf der sicheren Online-Oberfläche der CIB Bank oder von Borgun.
  • Sofort: nach Aufgabe der Bestellung auf der sicheren Online-Oberfläche von Sofort.
  • Masterpass: nach Aufgabe der Bestellung mit der auf dem Smartphone installierten Anwendung Mastercard Mobile.

Die Zahlungsarten können je nach Land und Domain abweichend sein. Ausführliche Informationen über die jeweils geltenden Zahlungsarten können Sie hier entnehmen.

3.4. Versandkosten und -arten

Die von dem Dienstleister zur Verfügung gestellten derzeitigen Versandarten und deren Kosten sind hier angeführt.

Der Benutzer ist verpflichtet, das ausgelieferte Paket vor dem Boten zu prüfen und bei eventueller Beschädigung der Produkte oder der Verpackung die Aufnahme eines Protokolls zu verlangen. Der Benutzer ist nicht verpflichtet, das beschädigte Paket zu übernehmen. Nachträgliche, nicht protokollierte Reklamationen werden von dem Dienstleister nicht angenommen. Die Pakete werden an Werktagen zwischen 8 und 17 Uhr ausgeliefert.

3.5. Eingabefehler

Korrektur von Eingabefehlern: Vor dem Abschließen des Bestellprozesses kann der Benutzer jederzeit zu dem vorausgehenden Schritt zurückkehren und die eingetragenen Daten korrigieren. Er kann aus dem Korb Waren löschen (durchgestrichener Korb) oder die Menge durch Angabe der genauen Anzahl ändern.

3.6. Bindung an das Angebot, Auftragsbestätigung

Der Erhalt des vom Benutzer geschickten Angebots wird von dem Dienstleister mit einer automatischen Bestätigungs-E-Mail an den Benutzer unverzüglich bestätigt. Diese Nachricht enthält folgende Angaben: von dem Kunden beim Einkauf bzw. bei der Registrierung angegebenen Daten (Informationen bzgl. Rechnungslegung und Versand), Bestellungs-ID, Datum der Bestellung, Aufzählung der bestellten Produkte, deren Menge und Kaufpreis, Versandkosten und der zu zahlende Endbetrag.

Diese Bestätigungs-E-Mail gilt seitens des Dienstleisters als Annahme des von dem Benutzer gestellten Angebots, wodurch ein gültiger Vertrag zwischen dem Dienstleister und dem Benutzer entsteht.

Der Benutzer wird von der Bindung an das Angebot befreit, wenn er die Bestätigungs-E-Mail von dem Dienstleister nicht unverzüglich, jedoch höchstens innerhalb von 48 Stunden nach der Aufgabe der Bestellung erhält. Bitte überprüfen Sie die Spam-Einstellungen bzw. die verschiedenen automatischen Mappen Ihres Postfaches, weil Sie unsere Bestätigungsnachricht deshalb übersehen können.

Sollte der Benutzer seine Bestellung bereits aufgegeben haben und in der Bestätigungs-E-Mail einen Fehler in den Angaben entdecken, ist er verpflichtet, den Dienstleister darüber innerhalb von einem Tag zu verständigen, um die Erfüllung von unerwünschten Bestellungen zu vermeiden.

Die Bestellung gilt als elektronisch geschlossener Vertrag, der den Bestimmungen des ungarischen Gesetzes Nr. V von 2013 über das Bürgerliche Gesetzbuch sowie des ungarischen Gesetzes Nr. CVIII von 2001 über bestimmte Fragen der elektronischen Dienstleistungen sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Informationsgesellschaft unterliegt. Der Vertrag unterliegt der ungarischen Regierungsverordnung Nr. 45/2014. (II. 26.) über die ausführlichen Regeln der Verträge zwischen Verbrauchern und Unternehmen und berücksichtigt die Bestimmungen der Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über die Rechte der Verbraucher.

4. BEARBEITUNG UND ERFÜLLUNG VON BESTELLUNGEN

Die Bestellungen werden in Öffnungszeiten bearbeitet.

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 8:00-18:00

Bestellungen können auch außerhalb des zur Abwicklung von Bestellungen bestimmten Zeitraums aufgegeben werden. Bestellungen, die nach den Öffnungszeiten aufgegeben werden, werden am darauf folgenden Tag bearbeitet. Der Kundendienst des Dienstleisters bestätigt immer elektronisch, wann die Bestellung erfüllt werden kann.

Als allgemeiner Erfüllungsfrist gelten 5 Werktage ab Bestätigung. Wenn der Dienstleister und der Benutzer keinen Erfüllungstermin vereinbart haben, ist der Dienstleister zum Zeitpunkt bzw. innerhalb des Zeitraums gemäß Aufforderung des Benutzers, mangels einer Aufforderung spätestens innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Bestellung zur vertragsmäßigen Erfüllung verpflichtet.

Sollte der Dienstleister seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllen, weil das vom Vertrag betroffene Produkt nicht zur Verfügung steht, informiert er darüber den Benutzer unverzüglich und erstattet dem Benutzer den von ihm gezahlten Betrag unverzüglich, jedoch spätestens innerhalb von 30 Tagen.

Der Dienstleister übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Änderungen der technischen Beschreibungen, Informationen, die vom Lieferanten nicht vorangekündigt oder aus nicht von ihm zu vertretenden Gründen vorgenommen wurden. Der Dienstleister behält sich das Recht vor, bereits bestätigte Bestellungen teilweise oder ganz zurückzuweisen. Eine teilweise erfolgte Erfüllung ist ausschließlich aufgrund einer Abstimmung mit dem Benutzer möglich.

5. KAUFPREIS

Die angezeigten Produkte können online, persönlich oder telefonisch bestellt werden.

Die für die Produkte angegebenen Preise verstehen sich in HUF (oder in der offiziellen Währung des betreffenden Webshops), inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer (Bruttopreise) und exklusive Versandkosten. Bei übergroßen Produkten werden zusätzliche Verpackungskosten angerechnet, die Verpackungskosten können je nach Produkt verschieden sein und werden auf dem Datenblatt der übergroßen Produkte bzw. während des Bestellprozesses angegeben. Die genauen Versandkosten werden während des Bestellprozesses mitgeteilt.

In dem Webshop werden die Bezeichnung und die Beschreibung der Produkte ausführlich dargestellt und Fotos angezeigt. Die auf dem Datenblatt der einzelnen Produkte dargestellten Bilder können von der Wirklichkeit abweichen und nur Illustrationen sein. Der Dienstleister übernimmt keine Haftung für Abweichungen zwischen den Bilder im Webshop und dem tatsächlichen Aussehen des Produkts.

Wenn im Webshop bezüglich der Produkte oder Preise Fehler oder Mängel auftreten, behält sich der Dienstleister das Recht auf Korrektur vor. In diesem Fall setzt der Dienstleister den Kunden unverzüglich nach Erkennung bzw. Korrektur des Fehlers über die neuen Daten in Kenntnis. Der Kunde kann darauf folgend erneut die Bestellung bekräftigen oder beide Parteien haben die Möglichkeit, von dem Vertrag zurückzutreten.

Der Dienstleister übernimmt keine Haftung dafür, wenn Preise trotzt seiner Sorgfalt und/oder aufgrund von Systemfehlern falsch angegeben wurden bzw. wenn der Preis offensichtlich falsch ist, von dem allgemein bekannten Preis des Produkts wesentlich abweicht, irreal ist (z.B. 0 oder 1 HUF). In diesem Fall ist der Dienstleister nicht verpflichtet, das Produkt zu dem im Webshop falsch angeführten Preis zur Verfügung zu stellen. Im Fall von falsch angegebenen Preisen kontaktiert der Dienstleister den Benutzer telefonisch oder per E-Mail und bietet ihm die Möglichkeit an, das Produkt zu einem reellen Preis zu kaufen. Der Benutzer kann in Kenntnis dieser Information entscheiden, ob er das Produkt zu dem reellen Preis bestellen will oder von der Bestellung ohne nachteilige Rechtsfolgen zurücktritt.

Wenn ein ermäßigter Preis eingeführt wird, informiert der Dienstleister die Benutzer vollumfänglich über die Aktion und deren genauen Zeitraum.

6. RECHT AUF RÜCKTRITT

Die Bestimmungen dieses Punkts beziehen sich ausschließlich auf natürliche Personen, die außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeit, ihrer Unternehmens- oder Geschäftstätigkeit vorgehen und Waren kaufen, bestellen, erhalten, benutzen, in Anspruch nehmen sowie Empfänger der Geschäftskommunikation im Zusammenhang mit der Ware, des Angebots sind (nachfolgend „Verbraucher” genannt).

Im Fall von Verträgen bezüglich Kauf von Produkten ist der Verbraucher im Sinne der ungarischen Regierungsverordnung Nr. 45/2014. (II. 26.) über die ausführlichen Regeln der Verträge zwischen Verbrauchern und Unternehmen berechtigt, innerhalb von vierzehn (14) Tagen nach Erhalt

  1. des Produkts,
  2. im Fall von mehreren Produkten des zuletzt zur Verfügung gestellten Produkts,
  3. im Fall von Produkten aus mehreren Posten oder Stücken des zuletzt zur Verfügung gestellten Postens oder Stücks,
  4. wenn das Produkt innerhalb eines bestimmten Zeitraums regelmäßig zur Verfügung zu stellen ist, nach Erhalt der ersten Dienstleistung durch den Verbraucher oder eines vom Verbraucher zu bestimmenden Dritten, der nicht der Lieferer ist, vom Vertrag ohne Begründung zurückzutreten.

Der Verbraucher hat das Recht, sein Recht auf Rücktritt auch im Zeitraum zwischen dem Abschluss des Vertrags und dem Erhalt des Produkts auszuüben.

Sollte der Verbraucher sein Recht auf Rücktritt ausüben wollen, ist er verpflichtet, dem Dienstleister seine eindeutige Erklärung über den beabsichtigten Rücktritt unter einer der in Punkt 1 dieser AGB angeführten Kontaktdaten zukommen zu lassen (z.B. per Post oder E-Mail). Der Verbraucher kann, ist jedoch nicht verpflichtet, das Rücktrittserklärungsmuster unter diesem Link zu verwenden. Der Verbraucher übt sein Recht auf Rücktritt fristgemäß aus, wenn er die Rücktrittserklärung vor Ablauf der o.a. Frist (sogar am 14. Tag) dem Dienstleister zuschickt.

Dem Verbraucher obliegt der Nachweis, sein Recht auf Rücktritt gemäß Bestimmungen in Punkt 6 ausgeübt zu haben.

Der Dienstleister bestätigt in beiden Fällen unverzüglich per E-Mail den Erhalt der Rücktrittserklärung des Verbrauchers.

Im Fall des schriftlichen Rücktritts gilt der Rücktritt als fristgemäß erfolgt, wenn der Verbraucher die diesbezügliche Erklärung innerhalb von 14 Kalendertagen (sogar am 14. Tag) dem Dienstleister zuschickt.

Von dem Dienstleister werden bei Verständigung per Post die Aufgabe zur Post, bei Verständigung per E-Mail oder Telefax der Versand der E-Mail-Nachricht oder des Telefaxes als Termine für die Fristberechnung berücksichtigt. Der Verbraucher gibt seinen Brief als Einschreibebrief zur Post auf, um den Zeitpunkt der Aufgabe glaubwürdig nachweisen zu können.

Bei Rücktritt ist der Verbraucher verpflichtet, das bestellte Produkt auf die Adresse des Dienstleisters gemäß Punkt 1 ohne unbegründete Verzögerung, jedoch spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Mitteilung des Rücktritts zurückzuschicken. Diese Frist gilt als eingehalten, wenn der Verbraucher das Produkt vor Ablauf der Frist von 14 Tagen verschickt (zur Post aufgibt oder dem von ihm bestellten Kurierdienst übergibt).

Die Kosten für den Rückversand des Produkts auf die Adresse des Dienstleisters sind vom Verbraucher zu tragen, es sei denn, der Dienstleister hat sich zur Tragung der Kosten verpflichtet. Der Dienstleister übernimmt jedoch nicht die Organisation und die Abwicklung des Rückversands und übernimmt vom Verbraucher auch nicht die Kosten für die Rückgabe des Produkts. Der Dienstleister übernimmt keine Pakte mit Zahlung per Nachnahme. Außer der Kosten für den Rückversand des Produkts hat der Verbraucher keine sonstigen Kosten zu tragen.

Wenn der Verbraucher von dem Vertrag zurücktritt, werden ihm vom Dienstleister unverzüglich, jedoch spätesten innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rücktrittserklärung alle von ihm erbrachten Gegenleistungen erstattet, einschließlich der Transportkosten (Versandkosten), mit Ausnahme der Mehrkosten, die angefallen sind, weil der Verbraucher eine Versandart gewählt hat, die von der seitens des Dienstleisters angebotenen, billigsten, gewöhnlichen Versandart abweicht. Der Dienstleister ist berechtigt, die Rückerstattung zurückzubehalten, bis er das Produkt zurückbekommt oder der Verbraucher glaubwürdig nachgewiesen hat, das Produkt zurückgeschickt zu haben; von den beiden Ereignissen berücksichtigt der Dienstleister den früheren Zeitpunkt.

Bei der Rückerstattung verwendet der Dienstleister eine der ursprünglichen Zahlungsart entsprechende Zahlungsart, es sei denn, der Verbraucher genehmigt ausdrücklich eine andere Zahlungsart; aus der Anwendung dieser Zahlungsart entstehen beim Verbraucher keine Mehrkosten.

Der Verbraucher kann nur dann für eine Wertminderung des Produkts verantwortlich gemacht werden, wenn diese durch eine Benutzung entstanden ist, die eine größere als die für die Feststellung von Charakteristika, Eigenschaften und Funktionen des Produkts erforderliche Belastung darstellt. Der Dienstleister ist dementsprechend berechtigt, die Erstattung der Wertminderung des Produkts aus einer Benutzung, die eine größere als die für die Feststellung von Charakteristika, Eigenschaften und Funktionen des Produkts erforderliche Belastung darstellt, bzw. wenn er die Erfüllung des Dienstleistungsvertrags auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers vor dem Ablauf der Frist begonnen hat und er sein Kündigungsrecht ausübt, die Erstattung seiner angemessenen Kosten zu verlangen.

Der Verbraucher ist in den folgenden Fällen nicht zum Rücktritt berechtigt:

  • im Fall von Produkten, die schnell verderben oder deren Verfallsdatum schnell überschritten wird;
  • geschlossen verpackte Produkte, die nach dem Öffnen der Verpackung nach Erhalt aus gesundheitlichen oder hygienischen Gründen nicht mehr zurückgeschickt werden können. Die Rücknahme solcher Produkte kann vom Dienstleister nicht verlangt werden, wenn der Verbraucher die Verpackung, die das Produkt unmittelbar schützt, geöffnet hat und/oder die bestimmungsgemäße Benutzung des Produkts begonnen hat, da in diesem Fall nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Produkt mit menschlichen Körpern oder Körperflüssigkeiten bzw. Bakterien in Berührung gekommen ist, dementsprechend kann die Qualität des Produkts aus hygienischer oder gesundheitlicher Sicht nicht mehr garantiert werden. Der Verbraucher ist berechtigt, sein Recht auf Rücktritt den allgemeinen Regeln entsprechend auszuüben, wenn er die Benutzung solcher, von der Ausnahmeregelung betroffenen Produkte nicht angefangen hat, d.h. die Verpackung, die das Produkt unmittelbar schützt, noch nicht geöffnet hat (z.B. Nahrungsmittelergänzungen).
  • im Fall von Produkten, die sich folglich ihrer Art nach Erhalt unzertrennlich mit anderen Produkten vermischen;
  • im Fall von nicht vorgefertigten Produkten, die von dem Dienstleister nach den Anweisungen oder gemäß ausdrücklichem Wunsch des Verbrauchers gefertigt wurden oder die eindeutig auf den Verbraucher zugeschnittenen gefertigt wurden;
  • im Fall vom Verkauf von geschlossen verpackten Ton- bzw. Bildaufnahmen sowie Computersoftwaren, wenn der Verbraucher die Verpackung nach Erhalt geöffnet hat.

7. GEWÄHRLEISTUNG

7.1. Sachmängelhaftung

Bei fehlerhafter Erfüllung seitens des Dienstleisters ist der Kunde berechtigt, dem Dienstleister gegenüber Sachmängelansprüche geltend zu machen.

Im Fall eines Verbrauchervertrags ist der Kunde berechtigt, innerhalb einer Verjährungsfrist von 2 Jahren ab Erhalt des Produkts Gewährleistungsansprüche bezüglich Fehler des Produkts, die schon bei Erhalt des Produkts vorhanden waren, geltend zu machen. Nach Ablauf der Verjährungsfrist von zwei Jahren ist der Kunde nicht mehr berechtigt, Sachmängelansprüche geltend zu machen.

Im Fall eines nicht mit einem Verbraucher geschlossenen Vertrags ist der Rechtsinhaber berechtigt, innerhalb einer Verjährungsfrist von 1 Jahr ab Erhalt des Produkts Gewährleistungsansprüche geltend zu machen.

Der Kunde kann – nach eigenem Ermessen – Reparatur oder Austausch verlangen, es sei denn, die Erfüllung der von dem Kunden gewählten Option unmöglich ist oder bei dem Dienstleister unangemessene Mehrkosten im Vergleich zur Erfüllung anderweitiger Ansprüche verursacht. Wenn der Kunde die Reparatur oder den Austausch nicht verlangt hat oder nicht hat verlangen können, ist er berechtigt, eine angemessene Herabsetzung der Gegenleistung zu verlangen oder den Fehler auf Kosten des Dienstleisters zu beheben bzw. beheben zu lassen oder – als letzter Ausweg – von dem Vertrag zurückzutreten. Bei unbedeutenden Fehlern ist kein Rücktritt möglich.

Der Kunde ist berechtigt, von der gewählten Art der Geltendmachung seiner Sachmängelansprüche zu einer anderen zu wechseln, die damit anfallenden Kosten hat er jedoch zu tragen, es sei denn, der Wechsel war begründet oder der Grund zum Wechsel ist von dem Dienstleister zu vertreten.

Der Kunde ist verpflichtet, den Dienstleister über den Fehler unverzüglich, jedoch spätestens innerhalb von zwei Monaten nach seiner Entdeckung in Kenntnis zu setzen.

Der Kunde ist berechtigt, seine Sachmängelansprüche unmittelbar gegenüber dem Dienstleister geltend zu machen.

Für die Geltendmachung der Sachmängelansprüche innerhalb von sechs Monaten nach der Erfüllung des Vertrags hat der Kunde nur den Fehler mitzuteilen und (durch Vorlage der Rechnung oder einer Rechnungskopie) nachzuweisen, dass er das Produkt bei dem Dienstleister gekauft hat. In diesem Fall wird der Dienstleister nur dann von der Gewährleistung befreit, wenn er dieser Vermutung widerspricht und beweist, dass der Fehler des Produkts nach der Übergabe an den Kunden entstanden ist. Wenn der Dienstleister nachweisen kann, dass das Auftreten des Fehlers von dem Kunden zu vertreten ist, ist er nicht verpflichtet, die Sachmängelansprüche des Kunden zu erfüllen. Wenn sechs Monate nach der Erfüllung des Vertrags vergangen sind, hat der Kunde nachzuweisen, dass der von ihm entdeckte Fehler bereits zum Zeitpunkt der Erfüllung vorhanden war.

Sollte der Kunde seine Gewährleistungsansprüche bezüglich eines von dem Produkt – hinsichtlich des angegebenen Fehlers – isolierbaren Teils geltend machen, sind die Gewährleistungsansprüche für die sonstigen Teile des Produkts nicht als geltend gemacht zu betrachten.

7.2. Produkthaftung

Wenn das Produkt (bewegliche Sache) Fehler aufweist, ist der als Verbraucher geltende Kunde berechtigt, – nach eigenem Ermessen – sein Recht gemäß Punkt 7.1 auszuüben oder Produkthaftungsansprüche geltend zu machen.

Der Kunde ist jedoch nicht berechtigt, wegen desselben Fehlers Sachmängelansprüche und Produkthaftungsansprüche gleichzeitig oder parallel geltend zu machen. Wenn die Produkthaftungsansprüche erfüllt wurden, ist der Kunde berechtigt, für die ausgetauschten oder reparierten Teile Sachmängelansprüche gegen den Hersteller geltend zu machen.

Als Produkthaftungsanspruch kann der Kunde ausschließlich die Reparatur oder den Austausch des fehlerhaften Produkts verlangen. Bei der Geltendmachung von Produkthaftungsansprüchen ist der Kunde verpflichtet, den Fehler des Produkts nachzuweisen.

Ein Produkt gilt als fehlerhaft, wenn es die zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens gültigen Qualitätsstandards nicht erfüllt oder über die vom Hersteller in der Beschreibung dargestellten Eigenschaften nicht verfügt. Produkthaftungsansprüche des Kunden können innerhalb von zwei Jahren nach Inverkehrbringen des Produkts durch den Hersteller geltend gemacht werden. Nach Ablauf dieser Frist erlischt dieses Recht. Der Kunde ist verpflichtet, den Hersteller über den Fehler unverzüglich nach seiner Entdeckung in Kenntnis zu setzen. Wenn der Fehler innerhalb von zwei Monaten nach seiner Entdeckung mitgeteilt wird, gilt er als unverzüglich mitgeteilt. Für Schäden aus verspäteter Mitteilung haftet der Verbraucher.

Der Kunde kann seine Produkthaftungsansprüche gegen den Hersteller oder dem Vertreiber der beweglichen Sache geltend machen.

Der Hersteller oder der Vertreiber werden von der Produkthaftung befreit, wenn sie nachweisen können, dass

  • das Produkt nicht im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit hergestellt bzw. in Verkehr gebracht wurde oder
  • der Fehler zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens nach Stand der Technik nicht zu erkennen war oder
  • der Produktfehler aus der Anwendung einer Rechtsnorm oder einer verbindlichen Behördenvorschrift resultiert.

Für die Befreiung brauchen der Hersteller oder der Vertreiber nur einen Grund nachzuweisen.

8. GARANTIE

Bei fehlerhafter Erfüllung ist der Dienstleister zur Garantieleistung gemäß ungarischer Regierungsverordnung Nr. 151/2003. (IX. 22.) über verbindliche Garantien bezüglich bestimmter langlebiger Konsumgüter verpflichtet.

Für verbindliche Garantien bezüglich bestimmter langlebiger Konsumgüter gelten die Vorschriften der ungarischen Regierungsverordnung Nr. 151/2003. (IX. 22.) über verbindliche Garantien bezüglich bestimmter langlebiger Konsumgüter.

Der (sachliche) Geltungsbereich der Verordnung betrifft ausschließlich die Produkte, die im Rahmen von neuen, auf dem Gebiet von Ungarn geschlossenen Verbraucherverträgen verkauft wurden und im Anhang der Verordnung aufgelistet sind.

Für die in der Anlage der Regierungsverordnung aufgelisteten langlebigen Konsumgüter gilt eine verbindliche Garantie von 1 Jahr, die Garantiefrist beginnt an dem Tag, an dem das Produkt dem Kunden übergeben wird oder wenn die Inbetriebsetzung von dem Dienstleister oder dessen Beauftragten durchgeführt wird, am Tag der Inbetriebsetzung.

Der Dienstleister wird von der Garantieleistung nur dann befreit, wenn er nachweisen kann, dass der Grund des Fehlers nach der Erfüllung entstanden ist.

Garantieansprüche können nur von Kunden geltend gemacht werden, die als Verbraucher gelten.

Von der Garantiepflicht ist ein Fehler nicht betroffen, wenn sein Grund nach der Übergabe des Produkts an den Kunden entstanden ist, so z.B.

  • wenn der Fehler durch unsachgemäße Inbetriebsetzung (es sei denn, die Inbetriebsetzung wurde von dem Dienstleister oder dessen Beauftragten durchgeführt bzw. wenn die unsachgemäße Inbetriebsetzung auf Fehler der Betriebsanleitung zurückzuführen ist)
  • durch eine nicht bestimmungsgemäße Benutzung, durch Missachtung der Anweisungen der Betriebsanleitung,
  • durch unrichtige Lagerung, unrichtige Behandlung, Beschädigung,
  • durch Naturgewalt, Naturkatastrophen entstanden ist.

Bei Fehlern, die von der Garantiepflicht betroffen sind, kann der Kunde

  • in erster Linie – nach eigenem Ermessen – Reparatur oder Austausch verlangen, es sei denn, die Erfüllung des gewählten Garantieanspruchs unmöglich ist oder bei dem Dienstleister unangemessene Mehrkosten im Vergleich zur Erfüllung anderweitiger Ansprüche verursacht, wobei der Wert des Produkts in mangelfreiem Zustand, die Schwere des Vertragsbruchs und die dem Kunden mit der Erfüllung des Garantieanspruchs verursachten Interessenverletzungen zu berücksichtigen sind;
  • nach eigenem Ermessen eine angemessene Herabsetzung des Kaufpreises verlangen, den Fehler auf Kosten des Dienstleisters beheben bzw. beheben lassen oder von dem Vertrag zurücktreten, wenn der Dienstleister die Reparatur oder den Austausch nicht übernommen hat, seine diesbezüglichen Verpflichtungen innerhalb einer angemessenen Frist, unter Wahrung der Interessen des Kunden nicht erfüllen kann oder der Kunde kein Interesse mehr an der Reparatur oder dem Austausch hat. Bei unbedeutenden Fehlern ist kein Rücktritt möglich.

Sollte der Kunde wegen Fehler des Produkts innerhalb von drei Werktagen ab dem Kauf (der Inbetriebsetzung) den Anspruch auf Austausch geltend machen, kann sich der Dienstleister auf keine unangemessenen Mehrkosten beziehen und er ist verpflichtet, das Produkt auszutauschen, vorausgesetzt, dass durch den Fehler die bestimmungsgemäße Benutzung gehindert wird.

Die Reparatur oder der Austausch sind unter Berücksichtigung der Eigenschaften und der vom Kunden erwarteten Bestimmung des Produkts innerhalb einer angemessenen Frist, bei Wahrung der Interessen des Kunden durchzuführen. Der Dienstleister muss bemüht sein, die Reparatur oder den Austausch innerhalb von höchstens fünfzehn Tagen durchzuführen.

Während der Reparatur dürfen nur neue Ersatzteile in das Produkt eingebaut werden.

Der für die Reparatur benötigte Zeitraum, in dem der Kunde das Produkt nicht bestimmungsgemäß benutzen konnte, wird von der Garantiefrist ausgeschlossen. Bei Austausch (Reparatur) des Produkts oder von Produktteilen fängt die Garantiefrist für das ausgetauschte (reparierte) Produkt (für den Produktteil) sowie für Fehler aus der Reparatur neu an.

Die Kosten im Zusammenhang mit der Erfüllung der Garantiepflicht sind vom Dienstleister zu tragen.

Während der Garantiefrist werden Fehler, die während der bestimmungsgemäßen Benutzung aufgetreten sind, von der Fachwerkstatt des betreffenden Produkts behoben. Die Adresse der Fachwerkstatt ist auf der Rückseite des Garantie- oder Gewährleistungsscheins bzw. der Bedienungsanleitung des Produkts angeführt, für diesbezügliche Informationen steht jedoch der Kundendienst des Dienstleisters jederzeit gern zur Verfügung.

Der Kunde ist jedoch nicht berechtigt, wegen desselben Fehlers Sachmängelansprüche und Garantieansprüche bzw. Produkthaftungsansprüche und Garantieansprüche gleichzeitig oder parallel geltend zu machen. Ungeachtet dieser Einschränkungen stehen dem Kunden die Rechte aus der Garantieverpflichtung unabhängig von den Rechten gemäß Punkt 7.1 und 7.2 zu.

Die Garantie betrifft dementsprechend nicht die Geltendmachung der durch Rechtsnormen gesicherten Rechte des Kunden, so insbesondere seiner Sachmängel- und Produkthaftungs- sowie Schadenersatzansprüche.

Der Kunde kann seine Garantie- und Gewährleistungsansprüche unter den Kontaktdaten in Punkt 1 vorlegen.

Im Fall von Rechtsstreitigkeiten zwischen den Parteien, die sich nicht auf friedlichem Weg beilegen lassen, ist der Kunde berechtigt, die Einleitung eines Verfahrens durch ein Schlichtungsgremium gemäß Punkt 9.2 zu beantragen.

Anmeldung von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen

Der Kunde kann dem Dienstleister seine Garantie- und Gewährleistungsansprüche unter den Kontaktdaten in Punkt 1 vorlegen.

Der Dienstleister nimmt ein Protokoll über die bei ihm seitens des Verbrauchers angemeldeten Garantie- oder Gewährleistungsansprüche auf.

Eine Kopie des Protokolls lässt er dem Verbraucher unverzüglich und nachweisbar zukommen.

Wenn der Dienstleister bei der Anmeldung der Garantie- oder Gewährleistungsansprüche keine Erklärung über deren Erfüllbarkeit abgeben kann, informiert er den Verbraucher über seinen Standpunkt nachweisbar, innerhalb von fünf Werktagen und wenn der Anspruch zurückgewiesen wird, über die Gründe der Abweisung und über die Möglichkeiten der Inanspruchnahme eines Schlichtungsgremiums.

Das aufgenommene Protokoll wird von dem Dienstleister fünf Jahre ab Aufnahme aufbewahrt und bei Bedarf der kontrollierenden Behörde vorgelegt.

9. RECHTSSCHUTZMÖGLICHKEITEN

9.1. Ordnung der Beschwerdebearbeitung

Der Dienstleister hat sich zum Ziel gesetzt, alle Bestellungen in der entsprechenden Qualität und zur vollen Zufriedenheit des Bestellers zu erfüllen. Sollte der Benutzer trotzdem Beschwerden im Zusammenhang mit dem Vertrag oder dessen Erfüllung haben, kann er diese unter der E-Mail-Adresse gemäß Punkt 1, per Post, telefonisch oder persönlich in den Geschäften des Dienstleisters mitteilen.

Bei mündlichen Beschwerden ist der Dienstleister bemüht, wenn möglich, sofort Abhilfe zu schaffen. Wenn dies wegen der Beschaffenheit der Beschwerde nicht möglich ist oder wenn der Kunde mit der Bearbeitung der Beschwerde nicht einverstanden ist, nimmt der Dienstleister ein Protokoll über die Beschwerde auf und bewahrt es mit seiner fundierten Antwort fünf Jahre lang auf.

Der Dienstleister ist verpflichtet, im Fall einer mündlichen Beschwerde ein Exemplar des Protokolls persönlich (in dem Geschäft) dem Kunden zu übergeben oder wenn es nicht möglich ist, gemäß folgenden Regelungen bezüglich schriftlicher Beschwerden vorzugehen.

Im Fall von telefonisch oder über andere elektronische Kommunikationsdienste mündlich mitgeteilten Beschwerden ist der Dienstleister verpflichtet, dem Kunden eine Kopie des Protokolls spätesten gleichzeitig mit seiner fundierten Antwort zukommen zu lassen.

Der Dienstleister geht in allen sonstigen Fällen gemäß den Regeln bezüglich schriftlicher Beschwerden vor.

Telefonisch oder über andere Kommunikationsdienste mitgeteilte Beschwerden werden vom Dienstleister mit einer Identifizierungsnummer versehen, wodurch später der Abruf der Beschwerde erleichtert wird.

Der Dienstleister beantwortet fundiert die ihm schriftlich mitgeteilten Beschwerden innerhalb von 30 Tagen. Als Maßnahme gilt im Sinne dieses Vertrags die Aufgabe zur Post.

Wird die Beschwerde zurückgewiesen, setzt der Dienstleister den Kunden über die Gründe in Kenntnis.

9.2. Sonstige Rechtsschutzmöglichkeiten

Sollte eine verbraucherrechtliche Streitigkeit zwischen dem Dienstleister und dem Kunden mithilfe von Verhandlungen nicht geregelt werden können, stehen dem Kunden folgende Rechtsschutzmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Beschwerde bei der Verbraucherschutzbehörde
  • Beantragung der Einleitung eines Verfahrens durch ein Schlichtungsgremium

Schlichtungsgremium im Komitat Csongrád
Adresse: H-6721 Szeged, Párizsi krt. 8-12.
Telefonnummer: (+36 62) 554-250/DW 118
Telefax: (+36 62) 426-149
Name: László Dékány, Zoltán Jenei
E-Mail: bekelteto.testulet@csmkik.hu.

  • Einleitung eines Gerichtsverfahrens

Bei der Anwendung von Regeln bezüglich eines Schlichtungsgremiums gelten gemäß gesondertem Gesetz Zivilorganisationen, Kirchen, Mehrfamilienhäuser, Wohnungsgenossenschaften, Mikro-, kleine und mittlere Unternehmen als Verbraucher, die Waren kaufen, bestellen, erhalten, benutzen, in Anspruch nehmen oder Empfänger der Geschäftskommunikation oder von Angeboten im Zusammenhang mit der Ware sind.

10. VERANTWORTUNG

Der Benutzer benutzt den Webshop auf eigenes Risiko und akzeptiert, dass der Dienstleister keine Haftung für während der Benutzung entstandenen materiellen und immateriellen Schäden außer der Haftung für vorsätzlich verursachte Vertragsverletzungen sowie Vertragsverletzung, die das Leben und die körperliche Unversehrtheit oder Gesundheit von Menschen gefährden, übernimmt.

Der Dienstleister schließt jede Verantwortung für das Verhalten der Benutzer des Webshops aus. Der Benutzer ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass während der Benutzung des Webshops das Recht von Dritten oder Rechtsnormen weder unmittelbar noch mittelbar verletzt werden. Der Benutzer ist für sein Verhalten vollumfänglich und ausschließlich verantwortlich, der Dienstleister wirkt bei der Aufdeckung von Rechtsverletzungen uneingeschränkt mit den vorgehenden Behörden mit.

Die für den Benutzer während der Benutzung des Webshops eventuell zugänglich gewordenen Inhalte können, müssen aber nicht von dem Dienstleister geprüft werden und der Dienstleister ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, bezüglich der bekannt gegebenen Inhalte nach Zeichen auf rechtswidrige Tätigkeiten zu suchen.

Die Dienstleistungsseiten enthalten Verbindungen (Links), die auf die Seiten anderer Dienstleister verleiten. Für die Datenschutzpraktiken und sonstigen Tätigkeiten dieser Dienstleister übernimmt der Dienstleister keine Haftung.

Da das Internet ein globales Phänomen ist, akzeptiert der Benutzer, dass bei der Nutzung des Webshops auch Bestimmungen der einschlägigen nationalen Rechtsnormen zu berücksichtigen sind. Wenn Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Nutzung des Webshops gemäß der Rechtsordnung des Staates des Benutzers nicht gestattet sind, ist für die Nutzung ausschließlich der Benutzer verantwortlich.

Sollte der Benutzer beanstandbare Inhalte auf der Oberfläche des Webshops entdecken, ist er verpflichtet, den Dienstleister darüber unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Wenn der Dienstleister gutgläubig vorgehend diese Anmeldung für begründet findet, ist er berechtigt, die Informationen unverzüglich zu löschen oder zu ändern.

11. URHEBERRECHTE

Der ganze Webshop, seine graphischen Elemente, Texte und technischen Lösungen sowie die Elemente der Dienstleistung sind urheberrechtlich geschützt oder unterliegen einem anderen Recht geistigen Eigentums (so insbesondere dem Markenschutz). Der Dienstleister ist der Inhaber des Urheberrechts oder befugter Benutzer aller Inhalte, die bei der Erbringung der über den Webshop erreichbaren Dienstleistungen angezeigt werden: aller urheberrechtlich geschützten Werke bzw. anderen geistigen Eigentümer (einschließlich unter anderem aller Grafiken und sonstigen Materialien, Anordnung, Bearbeitung der Oberfläche des Webshops, der verwendeten Softwares und sonstiger Lösungen, Ideen, Verwirklichungen).

Den Inhalt des Webshops oder von Teilen davon auf physikalischen oder anderen Datenträgern zu speichern bzw. auszudrucken, ist nur zu Privatzwecken oder mit der vorausgehenden schriftlichen Zustimmung des Dienstleisters erlaubt. Benutzung außerhalb von Privatzwecken wie z.B. zwecks Speicherung in einer Datenbank, Weiterleitung, Veröffentlichung oder Herunterladbarmachung, Inverkehrbringen, sind ausschließlich mit der vorausgehenden schriftlichen Zustimmung des Dienstleisters erlaubt.

Außer der in diesen AGB ausdrücklich festgelegten Rechten wird durch die Registrierung, die Nutzung des Webshops bzw. die Bestimmungen der AGB dem Kunden kein Recht eingeräumt, die auf der Oberfläche des Webshops angezeigten Handelsnamen oder Marken zu verwenden oder zu verwerten. Außer der Visualisierung im Zusammenhang mit der bestimmungsgemäßen Nutzung des Webshops und der dazu notwendigen Vervielfältigung und Erstellung von Kopien zu Privatzwecken dürfen diese geistigen Eigentümer ohne die vorausgehende schriftliche Zustimmung des Dienstleisters in keiner Form verwendet oder verwertet werden.

Der Dienstleister behält sich alle Rechte auf alle Elemente seiner Dienstleistungen vor, so insbesondere auf die Domain shop.builder.hu, die dazu gehörenden Unterdomains, die von dem Dienstleister besetzten anderen Domains, deren Subdomains sowie Online-Werbeflächen. Tätigkeiten zwecks Auflistung, Systematisierung, Archivierung, Knacken (Hacken) der Datenbank des Dienstleisters, Dekompilieren des Quellcodes sind untersagt, es sei denn, diese Tätigkeiten werden vom Dienstleister erlaubt.

Ohne eine gesonderte Vereinbarung oder die Inanspruchnahme der diesbezüglichen Dienstleistung ist es untersagt, die Datenbank des Dienstleisters mit der Ausklammerung der von dem Dienstleister zur Verfügung gestellten Oberfläche bzw. der Suchmaschinen zu ändern, zu kopieren, dort neue Daten einzufügen oder bestehende zu überschreiben.

Mit der Inanspruchnahme der Dienstleistungen akzeptiert der Benutzer, dass der Dienstleister bei der Inanspruchnahme der Dienstleistungen die von dem Benutzer aufgeladenen Daten im Rahmen der Bestimmungen gemäß den Datenschutzinformationen jederzeit und überall uneingeschränkt, ohne Gegenleistung verwenden kann.

12. EIGENTUMSVORBEHALT

Bis zur restlosen Bezahlung des Kaufpreises bleibt das Produkt im Eigentum des Dienstleisters. Sollte das Produkt aus irgendeinem Grund vor der restlosen Bezahlung des Kaufpreises in den Besitz des Benutzers gelangen, haftet er gegenüber dem Dienstleister für alle Schäden, zu deren Ersatz niemand verpflichtet werden kann.

13. SONSTIGES

Der Dienstleister ist berechtigt, für die Erfüllung seiner Verpflichtungen Mitwirkende in Anspruch zu nehmen. Er übernimmt vollumfängliche Haftung für das rechtswidrige Verhalten der Mitwirkenden, als hätte er sie begangen.

Sollte ein Teil dieser AGB unwirksam, rechtswidrig oder unvollstreckbar werden, wird dadurch die Wirksamkeit, Rechtsmäßigkeit und Vollstreckbarkeit der Bestimmungen im Übrigen nicht berührt.

Sollte der Dienstleister seine Rechte aus den AGB nicht ausüben, bedeutet es keinen Verzicht auf diese Rechte. Der Verzicht auf Rechte bedarf einer diesbezüglichen ausdrücklichen, schriftlichen Erklärung. Sollte der Dienstleister im Einzelfall nicht an einer wesentlichen Bedingung oder einer Auflage der AGB festhalten, bedeutet es keinen Verzicht darauf, in Zukunft an der Einhaltung der betreffenden Bedingung oder Auflage festzuhalten.

14. DATENSCHUTZ

Die Datenschutzinformationen der Webseite sind hier einzulesen.



 
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